Add extra storage on the fly with LVM2

How to add extra storage on the fly using LVM.
Here are the steps I used to get my 80GB Maxtor(sda) and 60GB Western Digital(sdb) to work together as one logical unit. I am also using ext3 as my filesystem because it supports on-line resizing.

  • Fresh install of Ubuntu Server 8.10
  • Run updates:
    sudo aptitude update && sudo aptitude safe-upgrade
  • Reboot because of kernel upgrade
  • Figure out what the extra hard drive is (mine is sdb):
    sudo fdisk -l
  • Partition the hard drive as Linux LVM:
    sudo fdisk /dev/sdb
  • Initialize partition for use by LVM (on my system sdb1 is swap):
    sudo pvcreate /dev/sdb2
  • Display attributes of volume groups to find your group name (mine is ubuntu-server):
    sudo vgdisplay
  • Add my physical volume to my volume group:
    sudo vgextend ubuntu-server /dev/sdb2
  • Now extend the logical volume root to include the new physical volume:
    sudo lvextend -L128G /dev/ubuntu-server/root
  • Lastly, resize the filesystem to include the new free space:
    sudo resize2fs /dev/ubuntu-server/root

Original article posted by Useful Ubuntu

Auto-Logout in der Bash Shell

Eingelogged ist man oft schneller als ausgelogged. Sehr problematisch ist es, wenn eine Root-Shell nach dem Verlassen des Computers offen bleibt und jeder Anwesende hier herumwerken kann. Aus diesem Grund gibt es innerhalb der Bash Shell die Environment Variable TMOUT, setzt man diese, entweder per Hand mit “export TMOUT=120” oder innerhalb der .bashrc oder /etc/profile, wird ein automatisches Logout nach der angegebenen IDLE Time durchgeführt.

Ich hab folgendes in meiner /etc/profile stehen:

IDLELOGOUT=120
echo “Automatischer Logout nach $IDLELOGOUT sekunden!”
export TMOUT=$IDLELOGOUT

Damit werden alle User automatisch nach der bestimmten Inaktivität ausgelogged. Bitte nicht vergessen, wer als User eingelogged ist und mittels “sudo su” die Root-Recht erlangt hat wird nicht automatisch ausgelogged. Um dieses Problem zu lösen muss ich noch etwas nachforschen.

Cron Jobs unter Ubuntu/Debian

Ubuntu LogoSeit drei Tagen liegt ein Script unter /etc/cron.daily/ auf meinem Ubuntu Server und mit den richtigen Rechten wird es noch immer nicht ausgeführt. Es läuft perfekt wenn das Shell Script per Hand gestartet wird.

Im Normalfall sollten alles Scripts unter /etc/cron.daily/ auch wirklich täglich ausgeführt werden, solange folgendes zutrifft:

“…names must consist entirely of upper and lower case letters, digits, and hyphens”

Das muss einmal jemand wissen, da diese Eigenheit nicht jedem Linux/Unix inne wohnt. Somit wird aus /etc/cron.daily/my_task.sh folgendes /etc/cron.daily/my-task.

Hoffe dem ein oder anderen somit einige Sorgen abzunehmen.

Javascript und AJAX Debugging leicht gemacht

Für alle die sich auf Grund des anhaltenden Hypes mit AJAX bzw. demzufolge auch mehr mit JavaScript beschäftigen stellt sich immer wieder die Frage wie man hier am einfachsten debuggen kann.

Wer Safari für das Testen seiner Websites verwendet hat es etwas schwerer als Firefox-User, aber auch hier gibt es eine Möglichkeit wie uns der Apple Safari Develober FAQ verspricht.

Safari enthält ein eigenes “Debug” Menu welches man jedoch zu allererst mittels

defaults write com.apple.Safari IncludeDebugMenu 1

einschalten muss. Danach erlaubt einem Safari verschieden Infos mittels Javascript in ein Debug Window zu schreiben. Der Befehl um während der Lauftzeit in das Debug Window schreiben zu können lautet:

window.console.log("I think therefore I code!");

Einfach an eine Stelle im JavaScript Code diese oder ähnliche Zeilen einfügen und beim Ausführen wird dann “hoffentlich” die Information dort stehen 😉

Leichter geht das ganze mit Firefox und der Tamper Data Extension die noch viel mehr kann. Diese fängt den Traffic aller Requests und Responses zwischen Client und Server ab. Somit kann man angefangen vom Header bis hin über den gesendeten Body alles auslesen. Was es natürlich erleichtert AJAX Calls zu debuggen.

Weiters kann man POST, GET Variablen, Headers und und und während des Absenden ändern.

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Linux is Not Windows

Ein etwas übertrieben lang gehaltener, aber trotzdem gut zu lesender Artikel wurde hier [http://linux.oneandoneis2.org/LNW.htm] veröffentlicht. Ich finde einige Beschreibungen und Ansätze sehr gut und empfehle doch vielen Linux Einsteigern sich diesen Artikel durchzulesen. Er eröffnet einem eine ganz andere Sicht der Dinge.
Was ich jedoch vermissse und das wird einem jedem auffallen der den Artikel zu lesen beginnt ist neben Linux das OS MacOS X, denn dieses hat meiner Meinung den Sprung geschafft ein Unix zu bleiben und trotzdem eine einfache, schöne und userfreundliche GUI zu schaffen.